German

Werke 2011

Farbenrausch

Acryl, Kreide und Sand auf Leinwand, gespannt, ungerahmt
Werk Nr. 241 - Entstehungsjahr: 2011 - Größe: ca. 100 x 80 x 4 cm

Entstehungsgeschichte:
Noch unter dem Einfluss von dem Bild „Zuviel Kaffee“ (es lag zum Trocknen) und dem übermäßigen Genuss von Kaffee, fühlte ich mich beflügelt. Die Starken Farben inspirierten mich aufs Neue. Und so begann ich ein weiteres Bild.

Kommentare von Betrachtern:


Zuviel Kaffee

Acryl, Kreide und Sand auf Leinwand, gespannt, ungerahmt
Werk Nr. 240 - Entstehungsjahr: 2011 - Größe: ca. 100 x 80 x 4 cm

Entstehungsgeschichte:
Anstrengende Tage lagen hinter mir. Und obwohl ich müde war, hatte ich Lust zu malen. Ich sah vor meinem inneren Auge die Farben des Sommers, Herbstes und nahenden Winters. Ich musste ins Atelier und trank – zuviel – Kaffee.

Kommentare von Betrachtern:

"Ein absolut starkes Bild und echt MILU"
Das Bild hat ein neues Zuhause gefunden.

Achterbahn

Acryl, Kreide und Sand auf Leinwand, gespannt, ungerahmt
Werk Nr. 242 - Entstehungsjahr: 2011 - Größe: ca. 80 x 80 x 4 cm

Dieses Bild hat ein neues Zuhause gefunden.

Entstehungsgeschichte:
Es ging etwas sehr hektisch und turbulent in den letzten Tagen zu, nicht nur in meinem Leben, auch in der Welt. Ich fühlte mich wie in einer Achterbahn.

Kommentare von Betrachtern:


Kapriolen

Acryl, Spachtelmasse und Sand auf Leinwand, gespannt, ungerahmt
Werk Nr. 243 - Entstehungsjahr: 2011 - Größe: ca. 80 x 80 x 4 cm

Entstehungsgeschichte:
Ich fühlte mich wie eine Außenstehende, die mich beobachtete. Es waren verrückte Tage. Nicht nur das Wetter schlug Kapriolen.
Dieses Bild hat ein neues Zuhause gefunden
Kommentare von Betrachtern:


Nachtcafé

Acryl, Spachtelmasse und Papier auf Leinwand, gespannt, ungerahmt.
Werk Nr. 236 - Entstehungsjahr: 2011 - Größe: ca. 80 x 80 x 2 cm

Entstehungsgeschichte:
Immer noch musste und wollte ich ein „Kaffee-Bild“ malen. Die Zeit verging viel zu schnell. Ich versuchte mich erstmalig „Gegenständlich“. Meine Gedanken kehrten immer wieder zu den Arbeitern der Welt. Vielleicht war es auch die Dankbarkeit in einer „heilen Welt“ leben zu dürfen.

Kommentare von Betrachtern:

"Ein beeindruckendes Bild, das bei näherer Betrachtung Gänsehaut erzeugt und nachdenklich stimmt."
"Außergewöhnlich für MILU - ABER toll und fesseld"

Genuss

Acryl, Spachtelmasse und Sand auf Leinwand, gespannt, ungerahmt.
Werk Nr. 235 - Entstehungsjahr: 2011 - Größe: ca. 80 x 70 x 2 cm

Entstehungsgeschichte:
Wir leben in einem Teil der Welt über den wir uns nur freuen sollten. Wir leiden nicht an Hunger und Durst, wir müssen nicht mit 10 Personen auf kleinstem Raum leben. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir in einem Straßencafé sitzen, uns mit Freunden treffen und das Leben genießen. Aber wie sieht es in anderen Teilen der Welt aus? Können die Arbeiter auf dem Weg in das (zerstörte) Kraftwerk auch genießen? Ist die Definition von Genuss und Ambiente rein subjektiv?

Kommentare von Betrachtern:


Sieg der Intuition

Acryl, Papier, Kunststoffgranulat, Pappe und Sand auf Leinwand, gespannt, ungerahmt.
Werk Nr. 234 - Entstehungsjahr: 2011 - Größe: ca. 80 x 70 x 2 cm

Entstehungsgeschichte:
Meine erste Ausstellung in Paris stand bevor. Ich sollte nur noch ein Bild zum Thema „Kaffeehaus-Ambiente“ o.ä. malen. Nichts leichter als das, dachte ich, fiel mir doch spontan der Titel ein: “Trop de Café“ (Zuviel Kaffee). Ich begann und war blockiert. Ständig hatte ich blaue Farbe in den Händen – das passte aber nicht zum Thema. Ich trank mehr und mehr (zuviel) Kaffee und gab fürs erste auf. Die Intuition hatte gewonnen.

Kommentare von Betrachtern:

Das Bild hat ein neues Zuhause gefunden.

Inseln

Acryl, Spachtelmasse, Kaffeebohnen und Sand auf Leinwand, gespannt, ungerahmt.
Werk Nr. 239 - Entstehungsjahr: 2011 - Größe: ca. 100 x 80 x 4 cm

Entstehungsgeschichte:
Ich sehnte mich nach einer einsamen Insel und einem Becher mit gutem Kaffee. Alleine sein und meinen Gedanken nachgehen, das war mein Wunsch.

Kommentare von Betrachtern:

Das Bild hat ein neues Zuhause gefunden.

Unsere Welt

Acryl, Gewebe, Papier und Sand auf Leinwand, gespannt, ungerahmt
Werk Nr. 228 - Entstehungsjahr: 2011 - Größe: ca. 100 x 100 x 2 cm

Entstehungsgeschichte:
In meinen Gedanken sollte dieses Bild an einem Wettbewerb teilnehmen. Wie immer ohne Skizze, einfach aus den Emotionen heraus. Aber dann kam alles anders. Dieses Bild entstand an einem Tag, der Freude, der Enttäuschung, tiefer Traurigkeit und düsterer Visionen. Ich hatte das Gefühl, die Welt ist dabei sich zu zerstören. Eingereicht habe ich es nicht.

Dieses Bild hat ein neues Zuhause gefunden.
Kommentare von Betrachtern:

"Gespenstisch und faszinierend."
"Interpretationsmöglichkeiten ohne Ende. "
"Vorhersehung?"

Reisende Gedanken

Acryl, Spachtelmasse und Sand auf Leinwand, gespannt, ungerahmt
Werk Nr. 229 - Entstehungsjahr: 2011 - Größe: ca. 80 x 100 x 2 cm

Entstehungsgeschichte:
Die jüngsten Ereignisse in der ganzen Welt und unserem Leben gingen mir durch den Kopf. Ich genoss es abends mit einem Pullover auf der Terrasse zu sitzen. Morgens rief das Atelier mit Leinwänden und Farben.

Kommentare von Betrachtern:

Wendungen

Acryl, Kunststoffgranulat, Papier, Karton, Bastfäden und Sand Sand auf Leinwand, gespannt, ungerahmt
Werk Nr. 231 - Entstehungsjahr: 2011 - Größe: ca. 80 x 100 x 4 cm

Entstehungsgeschichte:
Freud und Leid liegen nah bei einander. Das kennen wir alle. Beides war innerhalb kürzester Zeit sehr stark bei mir präsent. Manche schreien vor Glück oder Unglück, ich habe es mit kräftigen Farben getan. Es ist kein trauriges Bild für mich, vielmehr zeigt es mir die verschiedensten Wendungen im Leben – je nach Betrachtungsweise.

Kommentare von Betrachtern:

"Ein Meer-Busen."
"Südafrika "

Zufallsbegegnungen

Acryl und Sand, gespannt auf Leinwand, ungerahmt
Werk Nr. 230 - Entstehungsjahr: 2011 - Größe: ca. 100 x 100 x 2 cm

Entstehungsgeschichte:
Private traurige Ereignisse beschäftigten mich sehr. Während draußen die Sonne schien und die Temperaturen außergewöhnlich warm für einen April waren, stand ich an meinem Maltisch und dachte über verschiedene kurze, zufällige Begegnungen nach und was daraus geworden ist. Mal wirklich nur kurz, dann wieder lang anhaltend, intensiv und weniger intensiv. Das Bild entstand dabei wie von ganz alleine.

Kommentare von Betrachtern:


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07.11.2018
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